Long­board Tricks

Für den anfang

Du hast dir gera­de ein Dan­cer Long­board zuge­legt und hast total Lust, dei­ne ers­ten Dan­cing-Moves und Long­boardtricks zu ler­nen? Auf die­ser Sei­te zei­ge ich dir Ein­stei­ger-Tricks, die du am Anfang üben kannst. Die Aus­wahl basiert auf mei­ner eige­nen Erfah­rung und dem Ein­druck, wel­che Tricks mei­ner Mei­nung nach zu Beginn gut geeig­net sind. Sicher gibt es auch ande­re Tricks, die du am Anfang ler­nen kannst. Am Ende zählt immer: Mach das, wor­an du am meis­ten Spaß hast. Bevor du mit dei­nen ers­ten Long­board Tricks los­legst, gibt’s hier noch ein paar Hinweise:

1. Wenn du mit einem Trick mal nicht wei­ter kom­men soll­test, dann hilft es manch­mal, eine klei­ne Pau­se ein­zu­le­gen. Ich habe oft die Erfah­rung gemacht, dass der Kör­per die Bewe­gung zuerst ein­mal ver­in­ner­li­chen muss, und ein über­mä­ßi­ges Üben ent­we­der zum tota­len Erfolg oder Frust füh­ren kann. Bevor du jedoch frus­triert bist, lass den Trick ruhen und rich­te dei­nen Fokus auf etwas ande­res. Sehr wahr­schein­lich wird der Trick beim nächs­ten Mal schon deut­lich bes­ser klappen.

2. Ein Trick ist meis­tens nicht an einem Tag gelernt. Es ist abso­lut nor­mal, dass du für einen Trick durch­aus meh­re­re Mona­te brauchst, um ihn wirk­lich zu kön­nen. Manch­mal gibt es Tage, an denen klappt alles wun­der­bar, und manch­mal gibt es Tage, da klappt gar nichts. Lass dich davon nicht beir­ren, denn jede Ses­si­on bringt dich wei­ter, egal ob sie dei­nem Emp­fin­den nach schlecht war.

3. Der gan­ze Kör­per ska­tet mit. Es sind nicht nur dei­ne Bei­ne, die für die Bewe­gung dei­nes Kör­pers und dei­nes Boards ver­ant­wort­lich sind. Wenn ein Trick nicht klappt, dann liegt die Ursa­che auch häu­fig im Ober­kör­per wie bspw. in den Schul­tern. Über­le­ge also immer, ob du noch an dei­ner Kör­per­hal­tung arbei­ten kannst. Ist die Fuß­stel­lung kor­rekt, drehst du die Schul­tern mit, wo schaust du hin, wo liegt dein Schwer­punkt? Das sind alles Details, die am Ende das Gelin­gen eines Tricks beein­flus­sen können.

 

1. Trick: Der Pivot

 Beim Pivot drehst du das Board und dei­nen Kör­per um 180 Grad. Der Pivot ist die Grund­la­ge für vie­le wei­te­re Tricks und er hilft dir dabei, ein bes­se­res Board­ge­fühl zu ent­wi­ckeln. Wenn du den Pivot übst, dann lernst du, wie sich dein Board ver­hält, wenn du mit Nose oder Tail arbei­test. Das Board­ge­fühl wird dir auch dabei hel­fen, ein gutes Grund­ver­ständ­nis für ande­re Tricks wie bspw. den Nol­lie (Fakie) Sho­ve-It oder Nose­ma­nu­al zu bekom­men. Wenn du den Pivot also ein­mal rich­tig gelernt hast, dann kannst du dar­auf auf­bau­end an wei­te­ren Tricks üben. Im Video dre­he ich mei­nen Kör­per vor­wärts, natür­lich kannst du den Pivot auch in die ande­re Rich­tung machen.

 

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